Episode 39: Dürfen GMP-Daten in die Cloud?

Aus GMP & TEA Demo
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Herzlich willkommen bei unserer 39. Episode GMP & TEA. Heute geht es um Datenwolken und Cloud-Computing. Aber was hat das mit GMP zu tun? Nun, wahrscheinlich funktioniert die Arzneimittelherstellung schon heute gar nicht mehr ohne Cloud-Computing oder wird zumindest in Zukunft nicht mehr ohne funktionieren.


Daher wollen wir uns mit dieser Materie etwas genauer beschäftigen. Der etwas provokante Titel lautet also für unsere 39. Episode: Dürfen GMP-Daten in die Cloud? In Wirklichkeit geht es aber eher darum, unter welchen Voraussetzungen GMP-Daten in die Cloud verschoben werden dürfen.

Als Analogie mit dem Alltag dürfen wir gerne unser Smartphone verwenden. Denn viele Apps würden ohne Cloud-Computing nicht funktionieren, und so vertrauen wir bereits in vielen Bereichen auf die Datenwolke. Und eine klassische Anwendung, bei der häufig Daten in der Cloud schlummern, sind E-Mail-Postfächer, zumindest die privaten. Selten hat ja jemand einen eigenen E-Mail-Server im Keller stehen – ausgenommen vielleicht IT-Freaks. Ich zähle zumindest nicht dazu und nutze unseren Keller lieber anderweitig.


Doch bevor wir tiefer in die Materie einsteigen: Haben Sie sich auch eine Tasse Tee oder Kaffee gemacht? Mein Name ist Thomas Peither, und ich will Ihnen heute wieder einen Impuls für Ihre GMP-Compliance geben.


Vielen Dank für Ihr Feedback auf unsere vergangene Episode. Wir freuen uns über jede Reaktion auf unseren Video-Podcast.


Kommen wir zu unserem heutigen Thema: Dürfen GMP-Daten in die Cloud? Im Detail gehen wir unter anderem auf folgende Fragen ein:

  • Was versteht man unter Cloud-Computing?
  • Was sind die Chancen und Risiken der Cloud-Nutzung?
  • Welche Daten dürfen in die Datenwolke?