Episode 17: Warum braucht man eigentlich GDP (Good Distribution Practice)?

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Herzlich willkommen bei unserer 17. Episode GMP & TEA, oder sollten wir eher sagen: GDP & TEA? Denn unser Thema heute ist: Warum braucht man eigentlich GDP oder Good Distribution Practice?

Können Sie sich noch an Urlaubsreisen erinnern, an denen Sie auf dem Weg in den Süden im Auto geschwitzt haben, weil es noch keine Klimaanlagen im PKW gab?

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie bei 35 Grad in Athen auf dem Rollfeld auf Ihren Rückflug in den Norden warten müssen, um das Flugzeug besteigen zu können? Mir wird dabei schon bei der Erinnerung heiß und schwindelig.

Und genauso geht es unseren Arzneimitteln, wenn diese transportiert werden.

Gut, dass die Logistikketten rund um Kaffee und Tee so gut funktionieren. Wir müssen meist nur noch auf den Knopf einer Maschine drücken, um ein unterstützendes Heißgetränk für die nächsten 20 Minuten zu trinken.

Haben Sie schon Ihre Tasse Tee oder Kaffee zur Hand? Mein Name ist Thomas Peither, und ich will Ihnen heute wieder einen Impuls für Ihre GMP- und im Besonderen GDP-Compliance geben.